Zum Haare raufen

Meist werden Hausbewohner*innen ausschließlich visuell, also über einen Aushang, informiert. Geht es um Bauarbeiten, die einen Besuch unmöglich machen, ist das besonders wichtig wenn die Wohnung der barrierefreiste Ort für ein Treffen ist. Diese Information brauchen blinde Bewohner*innen dann akustisch oder haptisch! Aber es geht eben nur Schritt für Schritt mit der Inklusion…oder, wie wir, die Braille-Zeile füllend und gleichzeitig mit den Bauarbeiter*innen diskutierend, schrieben: Schritt für Schrott : )

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